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Programmiersprachen

Arithmetik Arithmetik-Programme befassen sich mit Addition (zusammenzählen), Subtraktion (abziehen), Multiplikation (mal nehmen) und Division (teilen).
Algorithmus



Algorithmus ist die Schritt für Schritt vorgehende Ausarbeitung eines Lösungsweges für eine gestellte Aufgabe. Er muss in einer endlichen Anzahl von Schritten zu einem Ende führen, und die Befehle können in jeder beliebigen Sprache, Symbolismen oder sonstigen Zeichen (symbolischer CODE, der von der jeweiligen Sprache festgelegt wird) ausgedrückt werden.
Fluss-
Diagramm
Ein Flussdiagramm ist einfach nur eine Symbolische Wiedergabe (handschriftlich auf einem Blatt Papier erstellt) des Algorithmus in eine Abfolge von Rechtecken (Befehle) und Rauten (Entscheidungen). Man benötigt etwas mehr Zeit, erhält dafür aber ein durchschaubareres Programm, das schnell und richtig abgearbeitet wird.
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Assembler Maschinensprache, die in Hexadezimalem ZahlenCODE geschrieben wird.
(Q) Basic Beginner's All-purpose Symbolic Instruction Code     Interpretersprache, die 1964 von Studenten an der Dartmouth Universität entwickelt wurde.

/* Ein erstes kleines Beispiel
        für DOS-Rechner*/
SAY "Hallo World"
EXIT
- TextEditor öffnen,
- Datei erstellen und mit der Dateierweiterung .bat,
  z.B. Hallo.bat im Verzeichnis C:\ speichern (sichern).
- Am Promt der Befehls-(Kommando-)zeile
  geben Sie   [C:\] Hallo     ein.
- Es erscheint     Hallo World
Post script
Programmier- und Seitenbeschreibungssprache von Adobe
Plankalkül Die erste Progrmmiersprache, 1945 entwickelt von Konrad Zuse, die aber nie zum Einsatz kam.
pascalBorland Pascal für Windows, Turbo Pascal war z.B. die objektorientierte ProgrammierSprache für das Windows 3.x und DOS Betriebssystem.
Borland Shop, Turbo Pascal (Standart 149,95 us$ )
cobol Common Business Oriented Language
Portierbare Sprache für kommerzielle Aufgaben
fortran Formular Translator
Eine ältere, höhere Sprache für Kaufmännische Anwendungen.
REXXREstruckted eXtended eXecutor     Interpretersprache
Entwicklungsziel von REXX war die Erstellung von Programmen so zu vereinfachen, daß auch weniger geübte Anwender sie anwenden können.
REXX ist in AmigaOS, OS/2 (Bonus) und Linux (je nach Distribution als Paket) enthalten.
Beispiel:

/* Ein erstes kleines Beispiel*/

SAY "Hallo World"
EXIT
- TextEditor öffnen,
- Datei erstellen und mit der Dateierweiterung .CMD,
  z.B. Hallo.cmd im Verzeichnis C:\ speichern (sichern).
- Am Promt der Befehls-(Kommando-)zeile
  geben Sie   [C:\] Hallo     ein.
- Es erscheint     Hallo World
cgiCommon Gateway Interface
Dynamischen Anbindung (ein Programm im Programm ausführen) von Internet-Seiten an den Server. CGI-Programme (z.B. Gästebuch, Shop) stellen eine Sicherheitslücke dar, da sie das schreiben auf ein Account auf dem Server zulassen müssen.
delphiWeiterentwicklung Delphi 4 (Entwicklungssystem zur 32Bit-Windows-Programmierung) ist Bestandteil von Windows 95/98/2000 (Microsoft)
oder auch R/3 (SAP)
Borland Shop, Delphi 4 (Standart 99,95 us$ bis Client/Server 2499,00 us$)     (Stand 1999)
perlPractical Extraction/Expression and Report Language
Wurde 1986 von Larry Wall als UNIX-Tool enwickelt, ist eine portierbare Interpretersprache für textorientierte Anwendungen, wird oft auch als Script bezeichnet und ähnelt stark der Sprache C.
Ist in Microsoft spezifischer Abwandlung bestandteil von Windows 2000 und nicht mit herkömmlichen Compilern auszuführen.
SGML Standard Generalized Markup Language
Sehr komplexe Sprache zur Dokumentverwaltung, deren Entwicklung ende der 60er Jahren begann, und 1986 standardisiert (ISO 8879) wurde.
HTML HyperText Markup Language
Sprache (Kind von SGML) zur Gestaltung von Dokumenten im WWW, die der Browser in optisch ansprechende Form umsetzt
DHTML Dynamic HyperText Markup Language
Gibt HTML-Seiten einen schnellen, dynamischen, interaktiven Aspekt (ohne dass eine neue Seite geladen werden muss, können Optik und Inhalt wechseln). Dieser W3-Standard von 1997 wird von Internet Explorer ab 4.1 unter Windows unterstützt.
VRML Virtual Reality Modeling Language
Ergänzung zu HTML, mit der in dieser Sprache in einem HTML-Dokument bewegliche, dreidimensionale Objekte dargestellt werden können.
XML eXtensible Markup Language
Seitenbeschreibungssprache, Standard zur Beschreibung von Dokumentenstrukturen
WML Wireless Markup Language
Seitenbeschreibungssprache für das mobile Internet bei der die Regeln des HTML und XML anwendet werden.
Seiteninhalte können mit einem WAP-fähigen Mobilfunkgerät (Handy) oder Handhelt und einen Micro-Browser betrachtet werden.
Ist aber in der Praxis umständlich, zu langsam und zu Teuer.
WAP = Wireless Application Protocol
java plattformunabhängige Programmiersprache (sehr ähnlich C/C++), die von der amerikanischen Software-Firma Sun entwickelt wurde. Plattformunabhängigkeit soll die Hardware-Investitionen für die Zukunft absichern. Java ermöglicht zahlreiche Spezial-Effekte bei der Programmierung. Bei der Seitenerstellung für das www (Home Page) hat sich in der Praxis allerding ergeben, daß der Einsatz von Java-Programmen (Applet, .class) mehr oder weniger übertriebene Spielerei ist, da 95% aller vernünftigen Applets in Java Script schneller und einfacher geschrieben, und von den www-Browsern abgearbeitet werden.
java script Kleine Steuer-Programme (von Netscape entwickelt), die html-Seiten interaktiv und komfortabel anreichern können.
SQL Structured Query Language    Strukturierte Abfragesprache
OSS
OSP
Open Source Software
Open Source Project    Mit freiem zugänglichem Quellcode, kostenlos
RADRapid Application Development
Delhpi-Tool-Werkzeug zur schnellen Anwendungsentwicklung.
RCX LEGO-Programmiersprache, Bausatz ab 450,-DM
vbsVisual Basic Script
Von IBM entwickelte Sprache, die C, Java (.class) oder Java Script (.js) ähnelt. Usergroup

/* Ein erstes kleines Beispiel
        unter Windows*/
Set SH = CreateObject ("WScript.Shell")
Set FS = CreateObject ("Scripting.FileSystemobject")
Quelle = "C:\WINDOWS\CURSORS"
Ziel = "C:\_CURSORS"
If Not FS.FolderExists (Ziel) Then 
FS.CreateFolder (Ziel)
End If
FS.CopyFile Quelle & "\*.*", Ziel
- TextEditor (-->Start -->Ausführen -->Notepad) öffnen,
- Datei erstellen und  mit der Dateierweiterung .vbs,
   z.B. test.vbs auf dem Desktop oder auf der Taskleiste 
         (-->C:\WINDOWS\Anwendungsdaten\
                Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch)
   speichern (sichern).

- Dann einfach mit der rechten Maustaste anklicken,
und der Inhalt von C:\WINDOWS\CURSORS
wird in den Ordner C:\_CURSORS gespeichert.
Bei Netzwerken muß der ZielRechner permanent
mit dem Rechner, auf dem das Script ausgeführt 
wird, verbunden sein. 
(--> Menüleiste -->Extras --> Netzlaufwerk verbinden)
Interpretersprache
Ein Programm in einer Interpretersprache (z.B. Basic, REXX, Perl) wird nicht in ein ausführbares Programm übersetz (compiliert), sondern jeder Befehl wird vom Beriebssystem interpretiert, und durch den Befehlsinterpreter CMD. EXE durchgeführt. Zwar ist die Ausführung langsamer, Änderungen des Programmablaufes werden aber schneller übernommen und können sofort ausgeführt werden, im gegensatz zu Sprachen wie C, Pascal oder Delphi, die zuerst in ein ausführbares Programm übersezt werden müssen.


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